Piran - Ein historisches Städtchen an der slowenischen Küste

Ende August eignet sich noch hervorragend für einen kurzen Urlaub am Meer - kurz vor Schulbeginn ist auch der meiste Ansturm überall vorbei. An einem Dienstag 4 Uhr früh geht es los Richtung Süden! Nach ca. 5 Stunden Fahrt ohne Stau und Verzögerungen kommen wir in Fiesa - einer kleinen Bucht gleich bei Piran - an. Da wir unser Zimmer im Hotel "Barbara Piran Beach Hotel Pira & Spa" noch nicht beziehen können, erkundigen wir die Umgebung. Direkt neben dem Hotel befindet sich ein eigener Strand ausgestattet mit großen Beton/Steinflächen. Schirmen und Liegen (letztere beide sind extra zu bezahlen, 5 Euro/Tag/Person) und eine Beach Bar, die fast alles hat, was das Herz begehrt (Erfrischungen, Cocktails, Smoothies, Soft Ice und Frozen Joghurt mit Topping nach Wahl, italienische sowie auch andere Speisen). Geht man entlang der Strandpromenade kommt man vorbei an einem kleinen Campingplatz, einem kleinen Hotel und dem öffentlichen Strand (Kies mit einigen größeren Felsen). Die Strandpromande führt bis hinein nach Piran - Gehzeit ca 12-15 Minuten.

 

Die Bucht ist sehr ruhig und eigent sich hervorragend zum Enstpannen! Lediglich am Wochenende ist hier mehr los - vermutlich wegen der Einheimischen, die an freien Tagen auch noch baden wollen.

 

Insgesamt ist das 3 Stern Hotel vollkommen in Ordnung: Zimmer sauber, Balkon leider recht klein, Personal aber sehr freundlich und hilfsbereit und das Frühstück auch top! Kann ich also weiterempfehlen, wenn man einen ruhigen Urlaub möchte. Kleiner Tipp - wenn man so früh ankommt wie wir, gleich einchecken, dann sperrt ein Hotelpersonal die Parkplatzsperre auf und man kann dort ohne Probleme eine ganze Woche stehen ohne wegzufahren. 

 

Kleines Highlight - gegenüber der Bucht befindet sich ein kleiner Süßwasserteich, der allerdings nur zum Anschauen ist ;-)

mehr lesen 0 Kommentare

Ein Wochenende am Wörthersee

Was eignet sich nicht super für ein sommerliches Wochenende? - Richtig, ein Wochenende am See! Da wir von unserem letzten Urlaub im Juni noch Eintrittskarten für eine Wörtherseerundfahrt und den Pyramidenkogel haben, möchten wir diese nun einlösen. Übrigens, die Aktion ist sehr praktisch für Kärntenbesucher: eine Kombikarte für Minimundus, Wörtherseerundfahrt und Pyramidenkogel. Man spart etwas und kann die Eintrittskarten auch einige Zeit später noch nutzen!

 

Wetter ist gut angesagt, Zimmer haben wir auch kurzfristig gefunden - "Gasthof Pisl" bei Krumpendorf, 10 Min. von Klagenfurt entfernt (sauber, Inhaber freundlich, passt auf alle Fälle für 1 Nacht) - dann kann es ja losgehen! Samstag gegen 6 Uhr Früh machen wir uns auf den Weg um die 2. Seerundfahrt zu erwischen (Leinen los 10 Uhr!). Die Fahrkarte ist gleichzeitig eine Tageskarte - man kann bei jeder Haltestelle aussteigen bzw. wieder einsteigen. Wir fahren die gesamte Runde bis Velden, steigen dort aus und fahren mit dem nächsten Schiff um 14 Uhr wieder retour. Die gesamte Runde ohne aussteigen dauert ca. 4 Stunden.

mehr lesen 0 Kommentare

Großkirchheim - ein Ausflug zum Glockner

mehr lesen 0 Kommentare

Lienz - Ein bisschen Osttirol

Unsere Reise bringt uns weiter in den Westen, immer der Sonne entgegen! Das Wetter wird deutlich sommerlicher – so starten wir unseren Aufenthalt in Lienz/Osttirol im Wildpark Assling, nur ca 15 Minuten weiter westlich von Lienz. Der Wildpark ist etwas höher gelegen an der Pustertaler Höhenstrasse zu finden. Nebenan befinden sich noch ein Restaurant und eine Sommerrodelbahn, die durch das Parkgelände führt. Von der Kassa aus wandert man einen kleinen Rundweg bergauf über den Hang bei verschiedenen Tieren vorbei – Ziegen, Schafe, Esel, Kaninchen, Rehe, Schweine,  Waschbären und vielen mehr. Das Highlight hier ist die Luchsfamilie, die man recht nahe beobachten kann!

mehr lesen 0 Kommentare

Klagenfurt - einmal um die Welt

Unsere Kärntenwoche beginnen wir in Ferlach bei Klagenfurt – warum? Es ist kurz nach der Grenze, schön ruhig und nicht weit weg von Klagenfurt!

 

Wir erreichen Ferlach nach einer unproblematischen und staufreien ca 5 Stunden langen Autofahrt.

 

Unsere Unterkunft der „Gasthof Plasch“ liegt nur 5 Minuten entfernt vom Ferlacher Stausee umgeben von Wald, Wiese und Feldern. Von unserem Balkon sieht man über ein Feld in einen Wald hinein – dies sollte uns noch eine Überraschung bieten, aber dazu später mehr! Der Gasthof ist riesig, das Essen gut bürgerlich (vieles kommt vom eigenen Hof) und das Personal freundlich. Eine gute Möglichkeit für Kost und Logie einen Zwischenstopp einzulegen.

 

Noch am selben Abend erkunden wir die Gegend und machen einen kleinen Spaziergang zum Ferlacher Stausee. Leider ist das Wasser durch die vielen Regenfälle alles andere als schön zur Zeit!

mehr lesen 0 Kommentare

Reise nach Kärnten

mehr lesen 0 Kommentare

Die Pager Bucht

Freitag, der letzte Tag vor der Abreise eignet sich ideal für eine kleine Bootsfahrt. Die Auswahl ist leider nicht besonders groß in der Vorsaison – es gibt lediglich einen Veranstalter, der mit 2 Booten einmal die Woche fährt: ruhige Touristenfahrt oder lautes Partyboot.

 

Wir haben uns für das uns versprochene ruhige Boot entschieden und sind um kurz nach 9 Uhr in Pag. Nachdem wir die Kuna gewechselt haben für ein Tagesticket am kostenpflichtigen Parkplatz ziehen wir los zum Boot. Leider ist das Wetter nicht besonders, aber das kann ja noch besser werden!

 

Um 9 Uhr 30 ist Abfahrt – kurz davor beginnt das Chaos. Eine ungarische Reisegruppe darf zuerst einsteigen, alle drängeln, kein schöner Platz mehr frei und neben uns sind nur 2 weitere deutschsprachige Personen an Bord (welches noch zu unserem Nachteil werden sollte). Beginnt also schon einmal gut! Nichtsdestotrotz geht’s pünktlich los und das Wetter verbessert sich merklich.

mehr lesen 0 Kommentare

Von Povljana über Pag nach Simuni

Die Insel Pag hat nicht nur Povljana zu bieten, sondern auch reichlich andere nette Ortschaften und vor allem viel Natur. Dies wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen! Als wir die Bundesstraße auf der Insel weiter in Richtung Norden fahren kommen wir unter anderem bei „Veliko Blato“ – einem Vogelparadies mit jeder Menge Wattvögel – und den Salinen von Pag vorbei.

mehr lesen 0 Kommentare

Povljana - Die Umgebung erkunden

Leider ist das Wetter am ersten Morgen nicht so warm und sonnig, wie man es sich vielleicht gewünscht hat. Daher nutzen wir die Zeit nach dem üppigen Frühstück für einen kleinen Spaziergang am Strand Richtung Norden. Dank Vorsaison und einer sehr geringen Anzahl an Gästen können wir das Meer und die Natur praktisch fast alleine genießen.

 

Nach der Villa Kastel folgen noch Appartements, zwei Strandbars und ein Bootsverleih. Danach erreicht man einen kleinen Pinienwald, wo der Strandweg endet. Von hier geht es weiter über Schotter und Stein entlang der Küste noch einige Meter bevor man endgültig auf Schilf und zu steile Klippen stößt. Je nach Wasserspiegel kann man ein Stück gehen- bei hohem Wasserstand sieht man lediglich ein paar Felsen und Schilf.

mehr lesen 0 Kommentare

Reise nach Povljana

Koffer gepackt, Equipment gepackt (meine Nikon plus Standard, Tele + Makro, Polfilter, kleine Samsung, Stativ), Auto voll – Abreise Samstag mitten in der Nacht. Die Anreise in das 640 km entfernte Fischerdorf Povljana auf der Insel Pag verläuft problemlos und schnell, da man hauptsächlich über die Autobahn fährt und keine Fähre benötigt.

 

Vorweg ein paar Infos: Wenn man nach Povljana reist, darf man sich keine große Stadt erwarten und viel Halligalli  - es ist ein ruhiges Fischerdorf direkt am Meer, mit 2 schönen Stränden, einigen Unterkünften, ein paar Lokalen und kleines Supermärkten – aber dazu später mehr.

 

Nach ca 7 Stunden Fahrt (mehrere Pausen, tanken) erreichen wir unser Ziel – die Villa Kastel  direkt am Meer, nördlich vom Zentrum (ca. 1,5 km entfernt). Da unser Zimmer noch  nicht fertig ist erkunden wir die nähere Umgebung und entspannen am Strand. Hier findet man größtenteils groben Kies und Palmen spenden etwas Schatten. Ins Wasser geht es reicht seicht hinein – Badeschuhe sind allerdings Pflicht aufgrund von Seeigeln (aus eigener Erfahrung macht es keinen Spaß auf diese ohne Schuhe zu treten). Das Wasser ist angenehm kühl, aber nicht zu kalt, trotz einer Außentemperatur von ca. 24 Grad und einer mittleren Bewölkung. Mitte Juni ist das Wetter zwar noch etwas wechselhaft, jedoch ist der Strand noch relativ leer und dadurch findet man hier auf jeden Fall viel Entspannung.

mehr lesen 0 Kommentare

Please share!

Mail: admin@katrinaskorpik.com

 

Facebook: Katrina Skorpik Fotografie

 

Copyright 2016