Von Povljana über Pag nach Simuni

Die Insel Pag hat nicht nur Povljana zu bieten, sondern auch reichlich andere nette Ortschaften und vor allem viel Natur. Dies wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen! Als wir die Bundesstraße auf der Insel weiter in Richtung Norden fahren kommen wir unter anderem bei „Veliko Blato“ – einem Vogelparadies mit jeder Menge Wattvögel – und den Salinen von Pag vorbei.

Nach ca 20 Minuten Fahrt gelangen wir nach Pag, einer größeren Ortschaft umgeben von einer großen Bucht. In Pag findet man nahezu alles: Jede Menge Restaurants, Bars und Kaffeehäuser, zwei Supermärkte, ein paar kleine Läden und eine Tankstelle. In den engen Gassen kann man in kleinen Geschäften bummeln und man findet auch das eine oder andere ältere Gebäude am Weg.

 

Am Stadtstrand - recht breiter Kiesstrand - findet man einige Kaffeehäuser, eine Wasserrutsche und viele kleine Verkaufsstände mit Schwimmsachen und anderem Ramsch. Wer Natur pur und einen ruhigen Tag am Strand genießen möchte ist hier jedoch falsch!

 

Die Parksituation in Pag ist allerdings gewöhnungsbedürftig, wenn man länger verweilen möchte – die Parkplätze in Reichweite zum Ort sind Kurzparkzonen bzw. kostenpflichtige Parkplätze. Bezahlen kann man nur über einen Automaten, der wiederum nur Kleingeld nimmt. Am besten also Kleingeld sammeln oder vor Ort wechseln (wir müssen in mehreren Läden fragen, da sich die meisten weigern eine größere Summe zu wechseln).

Da das Wetter vielversprechend nach Baden aussieht, beschließen wir uns den Strand in Simuni anzuschauen, der einer der schönsten sein soll. Wir fahren die Bundesstraße weiter in Richtung Novalja – diese führt über einen Berg hinauf auf die andere Seite, wodurch man einen tollen Blick auf Pag sowie auf das Meer hat.

Weitere ca 20 Minuten später biegen wir links nach Simuni ab – ein kleines Fischerdorf mit einem riesigen Campingplatz (nur für Gäste oder gegen Bezahlung), einem großen öffentlichen Strand, einigen Appartements und ein paar wenigen Restaurants.

 

Der Strand in Simuni ist sehr weitläufig – Kies von grob bis feiner, Pinienwälder und Bäume sind zur Verfügung, so wie ein paar kleine Strandbars wo man Eis und Erfrischungen bekommt. Mitte Juni ist der Strand noch sehr ruhig und man ist fast alleine da. Hin und wieder hört man etwas von der Animation am Campingplatz und sieht das rote Uboot vorbeifahren.

Am Abend erkundigen wir uns noch wegen einer Bootsfahrt durch die Bucht – wir haben Glück, vor Juli gibt es nur 1 Fahrt pro Woche. Wir reservieren 2 Plätze und hoffen, dass das Wetter an diesem Tag schön ist.

 

Demnächst:  Die Pager Bucht

 

Stay tuned!

Cheers! Eure Kati


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